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HÜTESEMINAR 2. TEIL

Sonntag gings weiter ....

 
Abliegen ist für mich die schwierigste Übung, weil ich viel lieber die Herde umkreisen möchte. Aber wenn Susanne sagt: Down, dann heißt das eben hinlegen und warten, bis ich wieder losrennen darf.
Nicht alle waren so ungeduldig und energiegeladen wie ich.
Aber allen machte es genau so viel Spaß wie mir. ( Hier Humph mit Clother)



 

Wer nicht auf die Weide durfte, hat als aufmerksamer Beobachter das Geschehen mitverfolgt.




Zaungäste




Zuschauer auf der Ehrentribüne

Gebannt und gespannt verfolgen alle die Ereignisse auf der Schafweide.



Freizeitbeschäftigungen




 



Abschlussfoto

Irgendwann ist auch das schönste Hütewochenende vorbei. Alle fahren angefüllt von wunderbaren Erlebnissen nach Hause. Das kühle Wetter haben unsere Menschen nur ganz oberflächlich gespürt, denn die Freude und Begeiterung die wir Beardies beim Hüten versprühten, ist bis in die Menschenherzen gedrungen. Sie hat nicht nur uns Hunde. sondern auch unsere Menschen glücklich gemacht.




 




 

Clother und Humpf, Claudia und Duncan, Thommy und Ceddy sowie Gerald waren mit dem Abbau und Verladen der Zeltstadt und der Verpflegungsreste beschäftigt, so dass sie nicht mit auf das Bild gekommen sind.




Danke, Gesa




PS. In eigene Sache!

Jedem von den Teilnehmern ist klar, dass sein Beardie nach einem Wochenende Hüteseminar noch keine Schafe hüten kann. Die Heidschnucken hier waren an unerfahrene Hunde gewöhnt. Sie sind auf Gesa fixiert und bekommen von ihr immer wieder die nötige Ruhe vermittelt.

Niemand würde annehmen, er könne mit einem Formel 1 Wagen über die Straßen fahren, nur weil er im Autoscooter Spass dabei hatte, drei Runden zu drehen.




 

Die Fotos wurden gemacht und zur Verfügung gestellt von
C. Wicke, C. Sperlich, G. Stotuth, U. Thölken und S. Löscher
Ein herzliches Danke an alle!