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INNSBRUCK AUGUST 2007
 

Zu Beginn der Sommerferien wurde auf dem Sommerfest der LG Hamburg die Idee geboren, doch am 24./25. August nach Innsbruck zur Alpencup-Ausstellung zu fahren.

Von der Geburt bis zur Reife dauert es ja bekanntlich einige Zeit, hier waren es keine 18 Jahre sondern höchstens 18 Tage, denn die Meldefrist setzte klare Zeitvorgaben.

Nach einigem Abwägen war die Entscheidung gefallen: Unsere (Erikas, Veras, Susannes - alle 3 mit Hund/en) diesjährige Urlaubs-Ausstellungsreise sollte 2007 nach Österreich und zwar nach Innsbruck gehen.

Die Hunde (Finn, India, Gizmo und Ginkgo) ...




 
Gizmo, der hier gerade ein Nickerchen hält, Ginkgo, der Innsbruck wegen der vielen wasserspendenden Brunnen liebt, India, die geduldig überall dort mit hinging, wo ihre 3 Kavaliere entlangspazierten... und Finn, der - gerade erst vom Nordcap zurück - , mit der Luftveränderung überhaupt keine Probleme hatte.



 

... wurden gemeldet und die Suche nach einem Quartier, in dem Hunde erlaubt waren, begann.

Viele Stunden des Suches vergingen, diverse Anfragen wurden gestartet und abschlägig beschieden, bis Susanne endlich in Kolsass von der Pension Edelweiß eine positive Rückmeldung bekam. Eine Bleibe, die in vertretbarer Entfernung zu Innsbruck lag, in der wir mit 4 Hunden willkommen und deren Ubernachtungspreise akzeptabel waren.

Erika, deren großes Auto sich bereits im vergangenen Sommer bei unserer Polenfahrt als tauglich für Ausstellungs-Sommerreisen gezeigt hatte, stellte ihr Auto wieder zur Verfügung. Susanne das Navi und Vera den Schrankkoffer ;-)

Mit Minimalgepäck für die Menschen, denn 3 Frauen, 3 Beardies, 1 Sheltie,
1 Bürstetisch, 1 Putzkoffer für die Beardies, Futter, Näpfen und all dem anderen Ausstellungszubehör ging es dann am 23. August los. (Danke an Roland und Wolfgang, die Vera und mich jeweils zur Autobahn brachten, wo wir von Erika eingeladen wurden. Diese männliche Unterstützung verkürzte die lange Reisezeit erheblich).

Die Fahrt verlief ohne Stau problemlos. Am Irschenberg wurden die Vignette für Österreich und die dort vorgeschriebenen Warnwesten für alle 2-beinigen Mitreisenden gekauft. Und gegen 21 Uhr meldete das Navi: Sie haben ihr Ziel erreicht.




 



 

Wir hatten es gut getroffen. Die Zimmer waren geräumig und sauber. Sie hatten Dusche/WC und einen Balkon, den die Hunde nachts regelmäßig als Schlafplatz belegten.

Gegenüber gab es ein sehr hundefreundliches Hotel, in dem wir auf der Terrasse frühstücken und sehr lecker zu Abend essen konnten.




Sonne, blauer Himmel und Berge




Gute Stimmung beim Frühstück




 

Und nur 100 m entfernt gab es eine herrliche Wiese zum Toben und Schnuppern für die Hunde.




 
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Der Wettergott belohnte unsere Unternehmungslust mit herrlichem Sommerwetter, angenehmen Temperaturen, strahlend blauem Himmel und Sonnenschein.

So dass wir den Freitag dazu nutzen konnten, Innsbruck zu erkunden.




 
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Für mich die Krönung unseres Innsbrucktages war:




Die Fahrt mit dem Fiaker




 

Für alle, die auch mit 4 Hunden nach Innsbruck kommen:

In einen Fiaker passen ohne große Probleme: 3 Menschen und 4 Hunde.

Das einzige Problem ist: Man verursacht damit Menschenaufläufe und Ausrufe der Begeisterung und des Staunens auf Innsbrucks Straßen.




 



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